Der Vorstand des HEV Graubünden freut sich sehr, dass mit Claudio Quinter aus seinen eigenen Reihen ein Mitglied für den Grossen Rat kandidiert. Claudio Quinter ist selbstständiger Unternehmer und verfügt über langjährige politische Erfahrung. So bringt er auch bereits wertvolle parlamentarische Erfahrung mit. Seit dem Jahr 2018 nimmt er Einsitz im Gemeindeparlament Ilanz, dessen Legislatur 2020/2021 er präsidierte. Darüber hinaus amtiert er seit Juni 2022 als Grossrats-Stellvertreter. Claudio Quinter gehört der Mitte Partei an.
Für den HEV Graubünden und seine Mitglieder wäre die Einsitznahme von Claudio Quinter im Grossen Rat ein maximaler Mehrwert, zumal damit der direkte Zugang zu politischen Entscheidungsträgern vereinfacht würde. Mit seinen fundierten Kenntnissen und seiner breiten Erfahrung ist Claudio Quinter für den HEV der ideale Kandidat, um die Anliegen der Haus- und Stockwerkeigentümer:innen wirksam auf kantonaler Ebene zu vertreten.
Claudio, wie fühlst du dich als Grossratskandidat?
Ich fühle mich motiviert, dankbar und sehr respektvoll gegenüber dieser Aufgabe.
Es ist keine Selbstverständlichkeit, für ein solches Amt kandidieren zu dürfen. Gleichzeitig spüre ich grosse Verantwortung. Diese Mischung aus Freude, Respekt und Tatendrang treibt mich an.
Was motiviert dich, im Parlament des Kantons Graubünden Einsitz nehmen zu wollen?
Mich motiviert, Verantwortung für die Zukunft unseres Kantons zu übernehmen und aktiv Lösungen mitzugestalten.
Im Parlament des Kanton Graubünden werden die zentralen Weichen für Wohnen, Energie und Steuern gestellt. Ich möchte mich dort für faire und verlässliche Rahmenbedingungen für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer einsetzen, damit Eigentum tragbar bleibt und Investitionen in unseren Gebäudebestand möglich sind.
Welche aktuellen Herausforderungen siehst du im Bereich der Immobilienpolitik in unserem Kanton?
Ich sehe vor allem drei Herausforderungen:
Erstens die Bezahlbarkeit von Wohnraum und Eigentum. Zweitens die energetische Erneuerung des Gebäudebestands, die tragbar bleiben muss. Und drittens die zunehmende Bürokratie sowie die Flut an Einsprachen, die Projekte verzögert und verteuert.
Gerade im Kanton Graubünden brauchen Eigentümerinnen und Eigentümer wieder mehr Planungssicherheit und effizientere Verfahren.
Welche Massnahmen sind deiner Meinung nach nötig, um den Wohnungsbau in unserem Kanton zu fördern?
Um den Wohnungsbau zu fördern, müssen wir die gesetzlichen Grundlagen überprüfen und schlanker gestalten. Verfahren sollen einfacher, klarer und schneller werden.
Verzögerungen kosten Zeit und Geld und halten Investoren wie auch private Bauherren davon ab, Projekte in vernünftiger Frist zu realisieren. Deshalb braucht es weniger Bürokratie und eine klare Begrenzung missbräuchlicher Einsprachen. So stärken wir den Wohnungsbau nachhaltig.
Wie würdest du sicherstellen, dass die Interessen des Hauseigentümerverbands und seiner Mitglieder im Parlament gehört werden?
Während meiner politischen Laufbahn habe ich ein breites, parteiübergreifendes Netzwerk aufgebaut und kenne die nötigen Ansprechpartner in der Regierung.
So kann ich Anliegen frühzeitig platzieren, Allianzen schmieden und tragfähige Mehrheiten organisieren. Damit vertrete ich die Interessen der Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer im Grossen Rat des Kantons GR wirkungsvoll und mit direktem Zugang zu den Entscheidungsträgern.
Wie könnte der HEV stärker in politische Diskussionen eingebunden werden?
Der HEV sollte frühzeitig und proaktiv in Vernehmlassungen und Gesetzgebungsprozesse einbezogen werden, insbesondere bei Vorlagen mit Auswirkungen auf Wohnen und Eigentum.
Als praxisnaher Verband bringen wir konkrete Erfahrung aus dem Alltag der Eigentümerinnen und Eigentümer ein. Diese Expertise sollte systematisch genutzt werden, bevor neue Regulierungen beschlossen werden.
Welche Gesetzesänderungen würdest du gerne im Bereich der Immobilienpolitik anstossen?
Ich würde mich für Gesetzesanpassungen einsetzen, die Bau und Planungsverfahren schlanker und klarer machen und den Gemeinden mehr Spielraum geben.
Missbräuchliche Einsprachen sollen eingedämmt und die Eigentumsgarantie gestärkt werden. Ziel ist eine Immobilienpolitik, die dringend benötigten Wohnraum schafft, Mehrwert bietet und ermöglicht statt verhindert respektive für Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer praktikabel bleibt.
Was möchtest du den HEV Mitgliedern sonst noch sagen?
Cordiala engraziament a tuttas commembras ed a tuts commembers dal HEV per la confidonza e l’engaschament.
Sie investieren nicht nur in Immobilien, sondern in starke Gemeinden und in das Wohlergehen unserer Regionen.
En il chantun Grischun dovra la proprietad d’abitar ina vusch clara e fidada.
Gehen Sie wählen und setzen wir gemeinsam ein starkes Zeichen für faire Rahmenbedingungen, starke Regionen und gesunden Menschenverstand.
Der HEV Graubünden blickt dem Wahlsonntag mit Spannung entgegen und wünscht Claudio Quinter allerbesten Erfolg und das nötige Quäntchen Glück.




